Baby

      Baby Entwicklungskalender

      Dein Baby mit 8-9 Monaten

      Turbulent – das ist wahrscheinlich gerade das passende Wort, um den Alltag mit deinem Baby zu beschreiben. Viele Babys interessieren sich in dieser Phase nämlich besonders für Dinge, die nicht für sie bestimmt sind. Du hast das Gefühl, gerade ständig „Nein“ sagen zu müssen? Das ist ganz normal! Denn dein Baby wird in dieser Zeit immer selbstbewusster, entwickelt seine ganz eigene Persönlichkeit und seinen eigenen Kopf. Für dich als Mami oder Papi ist das zwar einerseits total spannend, aber auch nicht ganz einfach. Gerade wenn sich die Vorlieben und Abneigungen deines Babys bei Spielsachen, Lebensmitteln und Co. gefühlt jeden Tag ändern. Geduld und Durchhaltevermögen sind jetzt gefragt! Die gute Nachricht: auch diese Phase geht wieder vorbei.

      Schau her, das kann ich schon!

      Körperliche Fähigkeiten

      Jetzt ist es höchste Zeit, deine Wohnung oder dein Haus babysicher zu machen. Dein Baby ist mittlerweile nämlich so mobil, dass es ständig neue Gegenstände finden wird, die es aufheben, werfen und ausräumen kann. Krabbelnd, kriechend, rollend oder sitzend rückwärts rutschend, erobert dein Baby zuhause immer mehr Orte. Und ist dabei ganz schön flink, oder? Sein Oberkörper ist jetzt auch so stark, dass es allein und ohne Hilfe sitzen kann. In seinem eigenen Hochstuhl kann dein Baby also ab sofort an den gemeinsamen Mahlzeiten teilnehmen. Für die Familienkost ist es aber noch zu früh – warte damit einfach noch ein bisschen. Du fragst dich, warum die neue Leidenschaft deines Babys gerade darin besteht, ständig Dinge auf den Boden fallen zu lassen? Dann haben wir hier für dich die Antwort: Der Greifreflex deines Babys ist mit etwa 8 bis 9 Monaten nicht mehr vorhanden – das bedeutet, dass es dadurch nun das bewusste Loslassen von Gegenständen beherrscht. Und wenn man schon so eine tolle neue Fähigkeit hat, dann muss man doch auch einfach davon Gebrauch machen, oder? So kann man Mami oder Papi auch schön auf Trab halten!

      Sehen und hören

      Vorlesen findet dein Baby in dieser Phase jetzt besonders spannend. Es wird dir genau zuhören, versuchen, die Seiten umzublättern und sich die farbenfrohen Bilder anschauen. So richtig versteht es aber noch nicht, was du da erzählst. Und auch die Bilder kann es noch nicht mit dem vorgelesenen Text verknüpfen. Das kommt erst später. Mit Tierbüchern kannst du deinem Baby ganz viele neue und interessante Laute näherbringen – los geht’s also mit „Miau“ und „Wau“!

      Kommunikation

      Wenn dein Baby jetzt „Mami“ oder „Papi“ sagt, meint es damit die beiden wichtigsten Menschen in seinem Leben – auch wenn es euch beide noch oft verwechselt. Ist dir schon aufgefallen, dass dein Baby jetzt auch auf seinen Namen reagiert? Ziemlich cool, oder? Es wird auch immer häufiger lautstark seine Meinung abgeben, sei es durch Brabbeln, Lachen, Quieken oder Schreien. Stille? Fehlanzeige! Denn dein Baby wird die bisher gelernten Laute ständig üben – manchmal erscheint es fast so, als ob dir dein Baby aufgeregt etwas erzählen möchte. Mit etwa 8 oder 9 Monaten entwickeln viele Kinder auch eine Trennungsangst, dein Baby wird dann zum Beispiel ängstlich, wenn du das Zimmer verlässt. Versuche es mal mit Verstecken spielen – das kann helfen.

      Babys Speiseplan

      Bei der Ernährung deines Babys ist jetzt Vielfalt ganz besonders wichtig. Ein Nahrungsmittel, das deinem Baby alle benötigten Nährstoffe auf einmal liefert, muss erst noch erfunden werden. Achte deshalb darauf, dass auf dem Tellerchen möglichst viel Abwechslung herrscht, damit dein Baby den richtigen Mix aus Nähr- und Wirkstoffen bekommt. So langsam können sich dein Baby und du auch an grob pürierte Nahrung herantasten. Aber nicht die Milch vergessen – sie ist auch weiterhin ein wichtiges Element auf Babys Speiseplan. Wenn du nicht mehr stillst, ist Folgemilch bei einer gemischten Ernährung mit Beikost optimal.

      Sicher schlafen

      Wusstest du, dass dein Baby im ersten Lebensjahr nur auf dem Rücken schlafen sollte? Das empfehlen die Kinderärzte. In Bauchlage besteht nämlich die Gefahr des plötzlichen Kindstods. Achte deshalb darauf, dass du dein Baby immer in Rückenlage in sein Bettchen legst.

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