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Maman fait un bisous à Bébé.

Woher weiss ich, dass mein Kind beikostreif ist?

Ist Ihr Baby bereit?

Je aktiver Ihr Baby wird, desto mehr Energie verbraucht es. Sie werden nun Zeuge vieler spannender Entwicklungsschritte: Es beginnt, sich zu drehen, zu robben und sich aufzusetzen. Wer so viel leistet, hat natürlich auch mehr Appetit! Es ist wichtig, diese Entwicklungszeichen gut im Auge zu behalten. So wissen Sie, wann der richtige Zeitpunkt zur Beikosteinführung gekommen ist. Vergessen Sie dabei nicht, dass jedes Baby in seiner Entwicklung einzigartig ist!

Einige Anzeichen für die Beikostreife :

  • Das Baby kann mit Unterstützung sitzen und seinen Kopf gerade halten.
  • Es interessiert sich dafür, was der Rest der Familie isst.
  • Es verliert den Zungenstreckreflex (schiebt nicht mehr reflexartig feste Nahrung mit der Zunge aus dem Mund).
  • Es steckt Spielzeuge oder die Faust in den Mund und kaut darauf herum.
  • Es hat noch Hunger nach dem Stillen oder nach einem Schoppen Muttermilch oder Säuglingsmilch.

Vielleicht nur ein Wachstumsschub?

Mit vier Monaten machen viele Babys einen Wachstumsschub durch und sind dann hungriger als gewöhnlich. Dieses Phänomen sollte keinesfalls als Anzeichen für die Beikostreife gedeutet werden. Zu diesem Zeitpunkt ist ihr Verdauungssystem noch nicht ausreichend ausgereift, um feste Nahrung verarbeiten zu können, selbst in Breiform! Bei Fragen können Sie sich jederzeit an einen Gesundheitsexperten oder an unsere Beraterinnen von der Milupa-Line wenden.

Birgt die verspätete Beikosteinführung Gefahren?

Nach sechs Monaten können Babys ihren gesteigerten Bedarf an Energie und Nährstoffen wie Eisen und Zink nicht mehr allein durch die Muttermilch oder Säuglingsmilch decken. Zu diesem Zeitpunkt muss feste Nahrung eingeführt werden, damit Ihr Baby alle Nährstoffe bekommt, die es braucht. So entwickelt es auch motorische Fähigkeiten, die ihm beim Sprechenlernen nützlich sind.

Anregungen

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Wichtiger Hinweis

Stillen ist ideal für Ihr Kind. Die WHO empfielt ausschliessliches Stillen während der ersten 6 Monate und die Ergänzung des Stillens mit geeigneten Nahrungsmitteln bis zum Alter von mindestens zwei Jahren. Informieren Sie sich beim Fachpersonal des Gesundheitswesens, wenn Ihr Baby eine Zusatznahrung benötigt oder Sie nicht stillen.

Eine gesunde Ernährung der Mutter ist wichtig, um den Körper auf das Stillen vorzubereiten und das Baby anschliessend mit der Brust zu stillen. Eine Mischform aus Stillen mit der Brust und mit dem Schoppen kann das Stillen mit der Brust beeinträchtigen. Die Entscheidung, Ihr Baby nicht mit der Brust zu stillen, ist nur schwer rückgängig zu machen. Falls eine Säuglingsmilchnahrung verwendet wird, ist es für die Gesundheit Ihres Babys wichtig, die Anweisungen für Zubereitung und Aufbewahrung genauestens zu befolgen sowie die Empfehlungen von qualifizierten Gesundheitsfachleuten einzuhalten.

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